reorganisation and destruction of irish catholic churches
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Praxiteles.
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- January 31, 2007 at 2:20 pm #769494
Praxiteles
ParticipantRe St Coleman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Nice to see that the professional acumen of Terry Pender’s submission to An Bord Pleannala on behalf of the Friends of St. Colman’s Cathedral has attracted positive comments: http://honan.ucc.ie/essays.php?essayID=3 .
Indeed, the contarst bewteen the seriousness of the Trustees of the Honal Chapel and the shodiness of those of St. Colman’s Cathedral could not be greater.
February 1, 2007 at 1:05 am #769495Praxiteles
ParticipantGargoyles on the North spire of Chartres Cathedral:
February 1, 2007 at 1:29 am #769496Praxiteles
ParticipantSome further gargoyles from Chartres Cathedral:
February 1, 2007 at 1:45 am #769497Praxiteles
ParticipantFebruary 1, 2007 at 6:59 pm #769498Praxiteles
Participantst. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Some of the Cathedral gargoyles:
February 1, 2007 at 7:28 pm #769499Praxiteles
ParticipantSt. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Some further gargoyles
February 1, 2007 at 10:36 pm #769500samuel j
Participant@Praxiteles wrote:
Re St Coleman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Nice to see that the professional acumen of Terry Pender’s submission to An Bord Pleannala on behalf of the Friends of St. Colman’s Cathedral has attracted positive comments: http://honan.ucc.ie/essays.php?essayID=3 .
Indeed, the contarst bewteen the seriousness of the Trustees of the Honal Chapel and the shodiness of those of St. Colman’s Cathedral could not be greater.
Nice indeed…. and some contrast……to cowboys in Cobh
February 1, 2007 at 11:14 pm #769501Praxiteles
ParticipantHere are some interesting comments on the use of the High Altar made by Cardinal Schoenborn of Vienna in the wake of a recent desision by the parish of St Rochus to resume using the High Altar of the parish church from the beginning of Advent 2006:
27. Januar 2007, 17:41
‘Wir sind Kirche’ fürchtet sich vor ‘lateinischen Messen’‘Wir sind Kirche’ fürchtet sich vor ‘lateinischen Messen’
Die umstrittene Gruppierung fordert Katholiken auf, nicht an „lateinischen Messen“ teilzunehmen und kritisiert Kardinal Schönborn, weil er in einer Pfarre die Erlaubnis gab, den Hochaltar wieder als Zelebrationsalter zu verwenden – Antwort von Schönborn
Wien (http://www.kath.net)
In Vorfeld des von Papst Benedikt geplanten Motu proprio zur erweiterten Freigabe des „Alten Ritus“ steigt in manchen Kreisen die Nervosität. In Österreich hat sich jetzt die Gruppe „Wir sind Kirche“ gegen eine “Gleichstellung von Eucharistiefeiern am Hochaltar und am Volksalter” gewandt und Katholiken aufgefordert, lateinische Messen nicht zu besuchen wie der „Standard“ berichtet. Die kirchlich nicht anerkannte Gruppe ortet darin “eine Verkürzung des Glaubens und eine einseitige Bevorzugung rückschrittlicher Tendenzen“. Der konkrete Hintergrund für die innerösterreichische Debatte ist die Wiener Pfarre St. Rochus, die mit Genehmigung von Kardinal Christoph Schönborn seit vergangenem 1. Adventsonntag den Hochaltar wieder als Zelebrationsalter verwendet. Für „Wir sind Kirche“ ist das „ein Schritt hinter das Zweite Vatikanische Konzil der 60er-Jahre“. Die Wiener Pfarre St. Rochus gehört seit Jahren zu den Pfarren mit einem sehr hohen Messbesucheranteil. Alleine am Sonntag gibt es vier heilige Messen, die immer sehr gut besucht sind.Der Wiener Kardinal Schönborn hat bereits in der Weihnachtsausgabe von Thema Kirche, dem Mitarbeitermagazin der Erzdiözese Wien, zu den Fragen Stellung genommen. KATH.NET dokumentiert die Stellungnahme im Wortlaut:
Um die Frage„Volksaltar†oder „Hochaltar” ist ein Streit ent*brannt. In einer Wiener Pfarre wurde beschlossen, wieder am barocken Hochaltar zu zele*brieren. Ein beweglicher Volks*altar sollte nur für die Famili*enmessen aufgestellt werden. Die Wiener Dechanten haben eine etwas besorgte Anfrage an mich gerichtet. Jemand hat diese Anfrage, die im Protokoll der Dechantenkonferenz stand, der Presse zugespielt (über die APA). So kam es zur medialen Aufregung, bis hin zu der köstlichen Meldung, von jetzt an werde der Pfarrer in dieser Kirche gegen die Wand predigen! Die von den Dechanten erbete*ne Stellungnahme bin ich ger*ne zu geben bereit, auch hier im größeren Kreis derer, die Thema Kirche beziehen. Die erste und wichtigste Fest*stellung: Entscheidend ist nicht, in welcher Richtung der Zelebrant am Altar steht, son*dern das, was auf dem Altar geschieht. Auf das„Geheimnis des Glaubens†sollen wir uns ausrichten, auf Christus, der in unserer Mitte ist, dessen Hin*gabe an den Vater für uns und für alle Menschen wir in der Eucharistie feiern. Seinen Tod und Seine Auferstehung ver*künden wir, da sie unter uns gegenwärtig werden. Das ist Mitte und Quelle und Höhe*punkt des christlichen Lebens, wie das Konzil mehrmals sagt. Daher die Frage anlässlich die*ses „Altarstreites”: Ist uns das genügend bewusst?
Zweite Feststellung: Beide Zelebrationsrichtungen sind berechtigt, und daher soll keine der beiden verdächtigt oder „ideologisiert” werden. Zelebriert wird weder „zum Volk” noch „zur Wand”, sondern zu Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist. Die Zelebration „zum Volk” gewendet hat den Sinn, dass wir uns alle, Priester und Gläubige, um Christus versammeln, den der Altar symbolisiert und dessen Leib und Blut auf dem Altar gegen*wärtig werden. Die Zelebration „Rücken zum Volk” ist keine Abwendung von den Gläubigen, sondern die gemeinsame Gebetsrichtung, Ausdruck des Weges, auf dem wir alle ge*meinsam zu Gott hin pilgern als Sein wanderndes Volk.
Dritte Feststellung: Das II. Vati*canum hat überhaupt nichts über die Zelebrationsrichtung gesagt. Erst 1969 heißt es in der Allgemeinen Einführung ins Messbuch (Nr. 262): „Der Hauptaltar soll von der Wand getrennt gebaut werden, so dass er leicht umschritten wer*den kann und auf ihm die Ze*lebration versus populum (zum Volk hin) ausgeführt werden kann … ” In der Neu*auflage von 2002 ist hinzuge*fügt: „Dies sollte der Fall sein,wo immer es möglich ist”. Die römische Kongregation hat diesen Zusatz freilich als Emp*fehlung, nicht als Verpflich*tung erklärt.
Vierte Feststellung: Die älteste christliche Gebetsrichtung ist die Richtung Osten. Die Juden beten nach Jerusalem gewandt, die Muslime Richtung Mekka, die Christen der aufgehenden Sonne zu, die Christus, den Auferstandenen, symbolisiert. Daher die jeweilige Baurich*tung der Synagogen, der Mo*scheen, der Kirchen. Die „Orientierung†der Kirchen, d. h. ihre „Ostung”, ist eines der „Ur*gesetze†des Kirchenbaues. St. Peter in Rom ist aus prakti*schen Gründen „gewestet”, da*her zelebriert der Papst gegen die Türen, die im Osten liegen, gewandt, und somit zum Volk. Es tut gut, daran zu erinnern, was „Orientierung†heißt.
Zuletzt ein persönliches Wort: Ich selber liebe beide Formen der Zelebrationsrichtung. Beide sind für mich voll tiefer Bedeutung. Beide helfen mir, Christus zu begegnen – und das ist ja der Sinn der Liturgie.
February 2, 2007 at 2:01 am #769502Praxiteles
ParticipantSt. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Another view of the Cathedral before its completion and taken c. 1909.
February 2, 2007 at 2:22 am #769503samuel j
Participant@Praxiteles wrote:
St. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
Another view of the Cathedral before its completion and taken c. 1909.
Nice shot to compare with 2006 ones taken from the sea.
February 2, 2007 at 2:23 pm #769504Praxiteles
ParticipantFinally, an online access to about half of A. N. Didron’s Annales Arch
February 3, 2007 at 12:22 am #769505Praxiteles
ParticipantHere are both photographs taken from the entrance channel to Cobh at a distance of approximately 100 years. The first was taken c. 1909, the other in 2006. Sadly, the greatest loss to the skyline is St. Mary’s church (a nice visual counterpoint) to right of the Cathedral and the most regrettable adition is the ET water tower.
February 3, 2007 at 1:22 am #769506Praxiteles
ParticipantSt. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
And here we have a little trouvail: what must be one of the earliest photographs of the Cobh Cathedral (right of center). It must date from c. 1870/72 and shows the walls just above foundation level. The old parish church was demolished in February 1868 and the first sod turned on 25 April 1868. The foundation stone was laid on 25 July 1868 and the first stone of the superstructure was laid on 30 September 1868. The building of the superstructure began in April 1869. The ship in the foreground is HMS Revenge. This 91 gun secondrate ship was built in Pembroke Dock in 1859 and saw service in the Mediterranean. From August 1872 che was stationed at Queenstown as Base Ship. Recommissioned on 1 July 1876 she became Flagship in Queenstown. She was re-named Empress in 1890 and commissioned as a training ship which role she fulfilled until 1923. The photograph may have have been taken in 1872.
February 3, 2007 at 1:32 am #769507ake
ParticipantTook some photographs of Thurles Cathedral this week, as well as some Dublin churches. I’ll put on on flickr this weekend, and post them here if anyone wants to see
February 3, 2007 at 1:46 am #769508Praxiteles
ParticipantAke!
Post them here …quam primum!!
February 3, 2007 at 9:54 am #769509samuel j
Participant@Praxiteles wrote:
Here are both photographs taken from the entrance channel to Cobh at a distance of approximately 100 years. The first was taken c. 1909, the other in 2006. Sadly, the greatest loss to the skyline is St. Mary’s church (a nice visual counterpoint) to right of the Cathedral and the most regrettable adition is the ET water tower.
Excellent. You might notice too the Lynches quay pier just to right of town hall. I fear the last time it saw any maintenance was when the BW shot was taken….pier now condemned….never used..
Great comparision shots Prax
February 3, 2007 at 9:57 am #769510samuel j
Participant@Praxiteles wrote:
St. Colman’s Cathedral, Cobh, Co. Cork
And here we have a little trouvail: what must be one of the earliest photographs of the Cobh Cathedral (right of center). It must date from c. 1870/72 and shows the walls just above foundation level. The old parish church was demolished in February 1868 and the first sod turned on 25 April 1868. The foundation stone was laid on 25 July 1868 and the first stone of the superstructure was laid on 30 September 1868. The building of the superstructure began in April 1869. The ship in the foreground is HMS Revenge.
Rare to see this angle in old shots…. real Master & Commander/Patrick O’Brien material….
February 3, 2007 at 2:34 pm #769511Praxiteles
Participant@THE_Chris wrote:
Hmm. Looks pretty nice. Surprised they demolished it, could have put the cathedral in a slightly different place and kept that.
Edit: Whats the second church-like structure to the right?? Kil-somethingorother?? Cant remember the name.
Re St. Mary’s: Lewis Topographical Dictionary has the following:
“The parish church of the union of Clonmell and Templerobin is on an elevated site in the centre of the town: it is a large and elegant edifice, in the early English style of architecture, with stained glass windows, and was built in 1810, by aid of a loan of £2000 from the late Board of First Fruits. Near it is a R. C. chapel, which was enlarged in 1835”.
February 4, 2007 at 2:43 am #769512Praxiteles
ParticipantAke!
Here is an example of the kind of paint work you should expect to find in a neo-gothic church: E.W. Pugin’s St. Mary’s in Barrow in Furness
February 4, 2007 at 3:14 am #769513Gianlorenzo
Participant@Praxiteles wrote:
Here are some interesting comments on the use of the High Altar made by Cardinal Schoenborn of Vienna in the wake of a recent desision by the parish of St Rochus to resume using the High Altar of the parish church from the beginning of Advent 2006:
27. Januar 2007, 17:41
‘Wir sind Kirche’ fürchtet sich vor ‘lateinischen Messen’‘Wir sind Kirche’ fürchtet sich vor ‘lateinischen Messen’
Die umstrittene Gruppierung fordert Katholiken auf, nicht an „lateinischen Messen“ teilzunehmen und kritisiert Kardinal Schönborn, weil er in einer Pfarre die Erlaubnis gab, den Hochaltar wieder als Zelebrationsalter zu verwenden – Antwort von Schönborn
Wien (http://www.kath.net)
In Vorfeld des von Papst Benedikt geplanten Motu proprio zur erweiterten Freigabe des „Alten Ritus“ steigt in manchen Kreisen die Nervosität. In Österreich hat sich jetzt die Gruppe „Wir sind Kirche“ gegen eine “Gleichstellung von Eucharistiefeiern am Hochaltar und am Volksalter” gewandt und Katholiken aufgefordert, lateinische Messen nicht zu besuchen wie der „Standard“ berichtet. Die kirchlich nicht anerkannte Gruppe ortet darin “eine Verkürzung des Glaubens und eine einseitige Bevorzugung rückschrittlicher Tendenzen“. Der konkrete Hintergrund für die innerösterreichische Debatte ist die Wiener Pfarre St. Rochus, die mit Genehmigung von Kardinal Christoph Schönborn seit vergangenem 1. Adventsonntag den Hochaltar wieder als Zelebrationsalter verwendet. Für „Wir sind Kirche“ ist das „ein Schritt hinter das Zweite Vatikanische Konzil der 60er-Jahre“. Die Wiener Pfarre St. Rochus gehört seit Jahren zu den Pfarren mit einem sehr hohen Messbesucheranteil. Alleine am Sonntag gibt es vier heilige Messen, die immer sehr gut besucht sind.Der Wiener Kardinal Schönborn hat bereits in der Weihnachtsausgabe von Thema Kirche, dem Mitarbeitermagazin der Erzdiözese Wien, zu den Fragen Stellung genommen. KATH.NET dokumentiert die Stellungnahme im Wortlaut:
Um die Frage„Volksaltar†oder „Hochaltar” ist ein Streit ent*brannt. In einer Wiener Pfarre wurde beschlossen, wieder am barocken Hochaltar zu zele*brieren. Ein beweglicher Volks*altar sollte nur für die Famili*enmessen aufgestellt werden. Die Wiener Dechanten haben eine etwas besorgte Anfrage an mich gerichtet. Jemand hat diese Anfrage, die im Protokoll der Dechantenkonferenz stand, der Presse zugespielt (über die APA). So kam es zur medialen Aufregung, bis hin zu der köstlichen Meldung, von jetzt an werde der Pfarrer in dieser Kirche gegen die Wand predigen! Die von den Dechanten erbete*ne Stellungnahme bin ich ger*ne zu geben bereit, auch hier im größeren Kreis derer, die Thema Kirche beziehen. Die erste und wichtigste Fest*stellung: Entscheidend ist nicht, in welcher Richtung der Zelebrant am Altar steht, son*dern das, was auf dem Altar geschieht. Auf das„Geheimnis des Glaubens†sollen wir uns ausrichten, auf Christus, der in unserer Mitte ist, dessen Hin*gabe an den Vater für uns und für alle Menschen wir in der Eucharistie feiern. Seinen Tod und Seine Auferstehung ver*künden wir, da sie unter uns gegenwärtig werden. Das ist Mitte und Quelle und Höhe*punkt des christlichen Lebens, wie das Konzil mehrmals sagt. Daher die Frage anlässlich die*ses „Altarstreites”: Ist uns das genügend bewusst?
Zweite Feststellung: Beide Zelebrationsrichtungen sind berechtigt, und daher soll keine der beiden verdächtigt oder „ideologisiert” werden. Zelebriert wird weder „zum Volk” noch „zur Wand”, sondern zu Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist. Die Zelebration „zum Volk” gewendet hat den Sinn, dass wir uns alle, Priester und Gläubige, um Christus versammeln, den der Altar symbolisiert und dessen Leib und Blut auf dem Altar gegen*wärtig werden. Die Zelebration „Rücken zum Volk” ist keine Abwendung von den Gläubigen, sondern die gemeinsame Gebetsrichtung, Ausdruck des Weges, auf dem wir alle ge*meinsam zu Gott hin pilgern als Sein wanderndes Volk.
Dritte Feststellung: Das II. Vati*canum hat überhaupt nichts über die Zelebrationsrichtung gesagt. Erst 1969 heißt es in der Allgemeinen Einführung ins Messbuch (Nr. 262): „Der Hauptaltar soll von der Wand getrennt gebaut werden, so dass er leicht umschritten wer*den kann und auf ihm die Ze*lebration versus populum (zum Volk hin) ausgeführt werden kann … ” In der Neu*auflage von 2002 ist hinzuge*fügt: „Dies sollte der Fall sein,wo immer es möglich ist”. Die römische Kongregation hat diesen Zusatz freilich als Emp*fehlung, nicht als Verpflich*tung erklärt.
Vierte Feststellung: Die älteste christliche Gebetsrichtung ist die Richtung Osten. Die Juden beten nach Jerusalem gewandt, die Muslime Richtung Mekka, die Christen der aufgehenden Sonne zu, die Christus, den Auferstandenen, symbolisiert. Daher die jeweilige Baurich*tung der Synagogen, der Mo*scheen, der Kirchen. Die „Orientierung†der Kirchen, d. h. ihre „Ostung”, ist eines der „Ur*gesetze†des Kirchenbaues. St. Peter in Rom ist aus prakti*schen Gründen „gewestet”, da*her zelebriert der Papst gegen die Türen, die im Osten liegen, gewandt, und somit zum Volk. Es tut gut, daran zu erinnern, was „Orientierung†heißt.
Zuletzt ein persönliches Wort: Ich selber liebe beide Formen der Zelebrationsrichtung. Beide sind für mich voll tiefer Bedeutung. Beide helfen mir, Christus zu begegnen – und das ist ja der Sinn der Liturgie.
For goodness sake Prax. when are you going to realise that most of us do NOT understand German.:confused:
May we please have a summary of what all this is about? 😉 - AuthorPosts
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